Open Innovation

Einfach erklärt

Open Innovation steht für die Entwicklung von neuen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen im aktiven Austausch mit Kunden, Partnern oder Zulieferern. Ziel ist es, das Innovationspotenzial eines Unternehmens zu vergrößern, indem Wissen und Impulse aus unternehmensexternen Quellen integriert werden.

Anregungen für Ideen unternehmensintern und -extern suchen

Der Innovationsprozess sollte nicht nur Ideen aus dem eigenen Betrieb aufnehmen, sondern auch die externe Suche nach Anregungen vorsehen. Im Vergleich zur Ausschöpfung lediglich von unternehmensinternen Ideen kann eine solche Verbindung von internen und externen Impulsen Innovationsprozesse beschleunigen sowie die Qualität steigern und so zu besseren Lösungen führen. Online-Portale und Social-Media-Netzwerke machen die gemeinsame Ideenentwicklung technisch möglich. Auf speziellen Plattformen werden zum Beispiel innovative Ideen eingetragen, bewertet, mit anderen diskutiert und gemeinsam weiterentwickelt.

Nutzung verschiedener Kanäle

Zu den Methoden von Open Innovation zählt auch das Crowdsourcing. Dabei arbeitet eine offene Gruppe von Internetnutzern über eine Online-Plattform an konkreten Aufgabenstellungen. Diese strategische Öffnung erfordert im Unternehmen ein strukturiertes Innovationsmanagement. Grundsätzlich muss die Bereitschaft bestehen, Wissen mit anderen zu teilen.

Zuletzt aktualisiert am 6. Dezember 2016.