Landesförderpreis für den SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

Neuwied, 15.11.2017

Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz verleihen Landespreise bei “Sterne des Sports“

Mainz/Neuwied. Es herrschte Siegerstimmung in der Mainzer Staatskanzlei, als sechs außergewöhnlich aktive Sportvereine aus Rheinland-Pfalz mit den „Sternen des Sports“ in Silber ausgezeichnet wurden. Unter den Gewinnern der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. Der Verein wurde von den Volksbanken und Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund für sein Projekt „Integratives Nordic Ski Inlineskating – im Ganztag der Natur auf der Spur“ mit einem Förderpreis auf Landesebene geehrt und erhielt 500 Euro Preisgeld. Zuvor hatte es der RSC Heimbach-Weis auf Kreisebene ganz nach oben auf´s Siegertreppchen gebracht und wurde bereits mit dem "Stern des Sports" in Bronze und weiteren 1.500 Euro Preisgeld belohnt.

Eine Jury, bestehend aus Vertretern des Landessportbundes, Sportlern, dem Ministerium des Innern und für Sport sowie Journalisten, hat die eingereichten Projekte aus Rheinland-Pfalz bewertet und daraus die Vereine für die Landessiegerehrung nominiert. Zusammen mit fünf weiteren Vereinen wurden die Heimbach-Weiser am Dienstag dieser Woche in festlichem Rahmen im Festsaal der Staatskanzlei in Mainz von Günter Kern, Staatssekretär des Innern und für Sport, sowie Franz-Jürgen Lacher, Vorstandssprecher der VR-BANK Neuwied-Linz und Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, für vorbildliches Engagement geehrt.

„Als regional verankerte und von Friedrich Wilhelm Raiffeisen selbst gegründete Volks- und Raiffeisenbank liegen uns die Menschen hier in unserer Region ganz besonders am Herzen. Die Sportvereine leisten durch ihre Arbeit und ihr größtenteils ehrenamtliches Engagement einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben vor Ort und verbinden die Menschen miteinander. Umso mehr freuen wir uns, dafür an diesem Abend auch einmal 'Danke' sagen zu können“, betonte Vorstandssprecher Franz-Jürgen Lacher.

„Sportvereine tragen dazu bei, dass Menschen in unserem Land zusammenfinden: Junge und Alte, Menschen mit und ohne Behinderungen, Menschen jeder sozialen Schicht, Alteingesessene und Neuankömmlinge. Mit den ‚Sternen des Sportes‘ zeichnen wir Vereine aus, die sich mit einem hochwertigen sportlichen Angebot, außergewöhnlichen Projekten und ihrem sozialen Engagement ganz besonders für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft engagieren“, erklärte Staatssekretär Günter Kern.

Preisträger:
1. Platz (2.500 Euro): DJK Segelfluggemeinschaft Landau e.V.
2. Platz (1.500 Euro): Judo-Sportverein Speyer e.V.
3. Platz (1.000 Euro): Turnverein „Eintracht“ 1862 Cochem e.V.
Förderpreisträger (500 Euro):
SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.
SpVgg 1920 Bad Bergzabern e.V.
Turngemeinde 1861 e.V. Mainz-Gonsenheim

Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Volksbanken Raiffeisenbanken. Sie zeichnen Sportvereine und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer für ihr gesellschaftliches Engagement aus. Mit ihren Angeboten fördern sie Kinder und Jugendliche, tragen zum Schutz der Gesundheit bei, unterstützen Familien oder dienen einem besseren Miteinander. Es sind große Leistungen, die leider immer noch viel zu wenig öffentliche Anerkennung finden. Die „Sterne des Sports“ würdigen diese. Alle Nominierten für die „Sterne des Sports“ in Silber sind Preisträger vom „Großen Stern des Sports“ in Bronze und haben sich somit über einen Sieg auf lokaler Ebene für den Wettbewerb auf Landesebene qualifiziert.


Hinten v.l.: Julian Weber, Leichtathlet – Olympiafinalteilnehmer 2016 in Rio, Günter Kern, Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport, Stefan Puderbach, 1. Vorsitzender SRC Heimbach-Weis 2000 e.V., Bernd Lehmann, Alfred Hofmann, Sportkreisvorsitzender Sportbund Rheinland e.V., Stefan Krause, Konrektor Heinrich-Heine-Realschule Plus, Franz-Jürgen Lacher, Vorstandssprecher VR-BANK Neuwied-Linz eG, Karin Augustin, Präsidentin Landessportbund Rheinland-Pfalz.
Vorne v.l.: Michelle Naumann, Marie-Cicil Remmel und Samira Benin Tahirou, Schülerinnen der Heinrich-Heine-Realschule Plus und Projektinitiatoren.

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